Mittwoch, 20. Juli 2011

Curry me, Curry you!

Eigentlich ist ein Curry ja so ein Misch-Masch, meistens aus Resten, die die Küche noch so hergibt. Alles wird lecker angebraten und mit einer sämigen Sauce und vielen Gewürzen und Kräutern verfeinert, dazu ißt man Reis (eher die Thailänder) oder Brot (eher die Inder). Es gibt unendlich viele verschiedene Currys, aus Fleisch-, Fisch- oder Gemüsesorten (oder Kombinationen derer).

Ursprünglich stammt das Currygericht aus Indien, ist aber auch in Thailand und England (was essen die eigentlich nicht kulinarisch sehr abwechslungsreiches Land) sehr beliebt. Früher (bevor ich zum Veggie wurde) war mein alsoluter Favorite ja ein Sea-Curry. Mit vielen Seefischsorten, Muscheln und Gambas.

Heute gibt es bei uns nur noch die Gemüse-Variante, zum *grummel* Bedauern *grummel* des Herrn im Hauses, der hätte nämlich lieber die Lamm-Rind-Version (wenn schon so exotischer Kram).





Da ich noch Zitronen im Haus hatte, gab es die anstelle von Limetten. Und den frischen Koriander spare ich mir auch, der im Glas ist fast genauso gut und lange nicht so teuer.

Was dem Deutschen sein Eintopf, ist dem Inder eben sein Curry!

Machts gut ...

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